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Wardetzki, Dr. Bärbel

Dr. phil. Bärbel Wardetzki, M.A, geboren 1952, ist Magister Pädagogin, Diplom-Psychologin und Autorin in München. Nach ihrer Ausbildung in Gestalt- und Familientherapie war sie 9 Jahre in der Psychosomatischen Klinik Grönenbach tätig. Seit 1992 ist sie als Psychotherapeutin, ...   [mehr]
Dr. phil. Bärbel Wardetzki, M.A, geboren 1952, ist Magister Pädagogin, Diplom-Psychologin und Autorin in München. Nach ihrer Ausbildung in Gestalt- und Familientherapie war sie 9 Jahre in der Psychosomatischen Klinik Grönenbach tätig. Seit 1992 ist sie als Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis niedergelassen. Sie hält Vorträge und Seminare im In- und Ausland und gibt regelmäßig Interviews für Zeitungen, TV und Rundfunk. Ihre wichtigsten Veröffentlichungen: "Weiblicher Narzissmus", „Iß doch endlich mal normal“, „Ohrfeige für die Seele“, „Kränkung am Arbeitsplatz“, „Eitle Liebe“ und Nimm´s bitte nicht persönlich.   [weniger]

Narzissmus zwischen Normalität und Persönlichkeitsstörung

Kongress: DVG-Gestalt Jahrestagung 2013
60 min, deutsch
Inhalt / abstract
Narzissmus ist primär keine Krankheit, sondern eine, oft sogar kreative Anpassung an bestimmte Lebensumstände. So genannte narzisstische Störungen kompensieren das instabile Selbstwertsystem durch eine perfekte grandiose Fassade aus Erfolg, Leistung, Attraktivität und Schlankheit. Für die Erfüllung des Grundbedürfnisses des Menschen, seinen Selbstwert zu erhöhen, sind wir auf die Anerkennung und Beachtung anderer Menschen angewiesen. Narzisstische „Auswüchse“ finden wir sowohl in destruktiven Zweierbeziehungen als auch süchtigen und ausbeuterischen gesellschaftlichen Strukturen.
Sehen und gesehen werden bildet den Gegenpol dazu und ist die Basis für einen positiven Narzissmus i.S. im Sinne von Eigenliebe und Wertschätzung.
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