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Peichl, Dr. med. Jochen

Warum es auch gut ist, ein Narzisst zu sein oder die zwei Gesichter des Narzissmus

Kongress: Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnosetherapie e.V. - Jahreskongress 2017 (DGH17)
360 min, deutsch
Inhalt / abstract
Narzissmus ist erst mal ein Persönlichkeitsmerkmal, welches durch ausgeprägten Egozentrismus und Selbstbezug zum Ausdruck kommt und sich bei vielen Menschen findet – der narzisstische Stil. Davon zu unterscheiden ist aber die sog. „Narzisstische Persönlichkeitsstörung“ (NPS) im DSM IV, eine extreme Ausprägung des Narzissmus, die den Alltag massiv beeinträchtigt. Neben dem sog. offenen, exhibitionistischen, selbstzentrierten und „kalten“ Narzissten (Superman/girl-Typus) gibt es eine zweite Ausprägung des Narzissmus, die häufig übersehen und fehldiagnostiziert wird: der verdeckte, selbstlose, moralische und „warme“ Narzisst (Mutter-Theresa-Typus) - beiden Typen liegt die gleiche Psychodynamik zu Grunde. Das Seminar vermittelt kurz einen Überblick über die psychoanalytischen Theorien zur Entstehung und Differenzierung der Störung und begreift in einem zweiten Schritt das „überheblich grandiose oder ängstlich selbstlose“ Verhalten (zwei unterscheidbare Formen des Narzissmus) eines Menschen als hochkompetente, wertzuschätzende Lösungsversuche für die dahinter verborgene Selbstwertproblematik im Selbstsystem. Ein innovatives, teiltherapeutisches und hypo-systemisches Konzept der Choreographie der Selbstanteile wird vorgestellt und Schlussfolgerungen für die Therapie der Störung gezogen. Das Seminar besteht aus Theorievermittlung, Demonstration und Selbsterfahrung.
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Die zwei Seiten des Inneren Kindes: autobiographische Erinnerung oder Symptomtrance-Konstruktion? Hypno-analytische Überlegungen zur Arbeit mit Traumastörungen

Kongress: Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie - Jahreskongress 2012
360 min, deutsch
Inhalt / abstract
Die psychotherapeutische Arbeit mit inneren Kindanteilen (Ego-StateTherapie) bei Patienten mit Traumafolgestörung wurde in den letzten
Jahren sehr erfolgreich mit anderen Traumatherapiemethoden (EMDR,
Hypnotherapie, PITT) kombiniert. Die Arbeit basiert auf der Grundidee, dass in Zeiten traumatischer Erfahrung ein innerer Selbstanteil gebildet wurde, der damals das Überleben sicherte.
Diese Ich-Zustände, auch Ego-States genannt, sind in einem modernen Verständnis neuronale
Netzwerke, die die traumatische autobiographische Erinnerung, den Affekt, das Körpergefühl,
die Kognition, das Bild usw. zur Überlebenssicherung aufspeichern. Werden sie durch Triggersituationen im Erwachsenenleben reaktiviert, sind diese Schemata, Muster meist inadäquate
Lösungsstrategien. Neben dieser bekannten Erklärung für „Innere-Kind-Anteile“ gibt es aber
noch einen hypnotherapeutischen Ansatz von Stephen Wolinsky („Die dunkle Seite des inneren Kindes, 1995, Lüchow Verlag), der die Entstehung der Teile als Symptomtrance-Phänomen
beschreibt, was erhebliche Auswirkungen auf die Therapie nach sich zieht. Die verschiedenen
Ideen werden dargestellt und die therapeutischen Strategien in Selbsterfahrung geübt.
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Ressourcentechniken für die Therapie traumaassoziierter...

Kongress: Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie - Jahreskongress 2009
360 min
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Arbeit am traumatisierten Selbst: Die Ego-State-Therapie

Kongress: Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie - Jahreskongress 2007
30 min, deutsch
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